Anbieter Deutschland: derTour - Wanderstudienreise Neuseeland
Lokaler Anbieter:
C+E Tours


Warnung
: Wer für Reisefieber anfällig ist, sollte lieber nicht weiterlesen. ;-) Die Reise wurde durchgeführt von "C+E Tours", in Deutschland zu buchen bei DerTour, Neckermann... am Ende sitzen alle im selben Bus. Das Stichwort lautet bei der Suche "Wanderstudienreise". Von "C+E Tours" werden weitere Reisen angeboten, je nach Geschmack mit Wanderungen oder ohne. Ebenso Reisen in Australien oder die Kombination beider Länder. Reisezeit war Januar-Februar 2007.

1. Tag: Anreise über Frankfurt am Main / Dubai / Singapore und Brisbane nach Auckland. Trotz der fast 30 Stunden, welche man sich in der Luft befindet, war der Flug ok. Nur in Dubai war es etwas hektisch, da mehrere Maschinen gleichzeitig eintrafen. Durch eine Verzögerung am Flughafen in Auckland (meine Ankunftszeit war falsch übermittelt worden), ging es dann direkt ins Hotel. Leider war keine grössere Stadt-Erkundung mehr möglich, da am Abend schon das Treffen mit den anderen Teilnehmern anstand.

2. Tag: Nach dem Frühstück ging es mit einer kleinen Fähre nach "Rangitoto Island", einer kleinen, ehemaligen Vulkaninsel nördlich von Auckland zu einer ersten Wanderung. Bis zur Rückfahrt war genügend Zeit, um bis auf den Gipfel (260m) zu gelangen und auf dem Rückweg einen Abstecher zu den Lavahöhlen zu unternehmen. Anschließend weiter mit dem Kleinbus nach Norden, nach Paihia in der "Bay of Islands".

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3. Tag: Heute wurde es dann ein richtiges Intensiv-Programm: am Vormittag Rundfahrt durch die "Bay of Islands" mit Delphin-Beobachtung und Besuch des "Hole in the Rock". In Russel teilte sich die Gruppe auf, ein Teil ging zur Ortsbesichtigung an Land, der Rest fuhr zurück nach Paihia um an einem Rundflug zur Nordspitze (nicht ganz, aber immerhin in die Nähe) Neuseelands teilzunehmen. Unterwegs herrliche Ausblicke auf die Küste mit dem "90 Miles Beach" und den riesigen Sanddünen. Mit dem Jeep ging es weiter zum "Kap Reinga" wo die "Tasmanische See" und der "Pazifische Ozean" aufeinander treffen. Nach einem kleinen Picknick mit Bademöglichkeit in der "Tapotupotu Bay" ging es zu den Sanddünen... ... um von diesen mit einem Plastikschlitten herunterzurutschen. Was für ein Spass! Die wahre Ausdehnung der Dünen habe ich erst im nachhinein in Google Earth gesehen - das Gebiet ist viel grösser, als ich es mir vorgestellt hatte. Nach dem Rückflug erfolgte noch ein Besuch in "Waitangi", in welchem gleichnamiger Vertrag zwischen den Maori und den Britten unterzeichnet wurde.

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4. Tag: Nach einer langen Fahrt zurück nach Auckland und weiter zur "Cormandel Halbinsel" kamen wir am späten Nachmittag in Tairua an. Nach dem CheckIn und einer kurzen Erfrischung ging es wieder hinaus, hinauf auf den "Pauanui" mit weitem, leider etwas eingetrübtem Blick. Anschließend wurde dem Stand noch ein Besuch abgestattet.

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5. Tag: Der Tag begann mit einem herrlichen Sonnenaufgang mit Blick über den "Tairua Harbour". Nach dem Frühstück ging es zum "Cathedral Cove", einem Stück Strand mit vielen Felsen - einfach ausgedrückt. Auch gab es das typische "Loch im Felsen". Anschliessend Weiterfahrt zum "Hotwater Beach", welcher seinen Namen dadurch erhielt, das es am Strand kleine Quellen heissen Wassers gibt. Am besen zu erreichen bei Ebbe, aber dann versuchen es auch eine Menge anderer Leute. Da ist eine heiße Schokolade in der nahe liegenden Bar recht angenehm. Nächster Höhepunkt war der "Mt. Maunganui", gelegen an der gleichnamigen Stadt. Ein Teil der Gruppe nutzte wieder die Badegelegenheit, ein anderer machte eine Miniwanderung rund um den ehemaligen Vulkan. Tagesziel war Rotorua. Der Abend wurde mit einem "Hangi" - nach Maori-Art zubereitete Speisen und anschließender Tanzvorführung beendet. Diese fand ich allerdings nicht so besonders, da sie statt in einer typischen Maori-Festhalle in einem großen Hotelsaal stattfand.

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6. Tag: Dadurch das das "Hangi" bereits am Vorabend stattfand, konnten wir diesen Tag etwas ruhiger angehen. Als erstes wurde das Thermalgebiet "Whakarewarewa" ("Sammelplatz der Truppen von Wahiao") besichtigt. Neben Geysiren, Heißwasserquellen, gab es auch recht große Schlammlöcher zu sehen. Der Schwefelgeruch liegt zwar über ganz Rotorua, aber hier war er noch etwas intensiver. Einen Gegensatz dazu bildete der "Whakarewa Forrest" mit seinen riesigen Redwood-Bäumen, teilweise bis zu 65m hoch. Badestopp des Tages war am "Lake Tarawera", welcher wie die meisten Seen in Neuseeland durch Vulkanaktivität entstanden ist.

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7. Tag: Nach einer kurzen Wanderung im "Waimangu-Thermaltal" ging es mit Zwischenstopp an den "Huka-Falls" und am "Lake Taupo" in den "Tongariro Nationalpark", welcher von den drei Vulkanen "Mt. Tongariro", "Mt. Ngauruhoe" (dem Schicksalsberg in "Herr der Ringe") und dem "Mt. Ruapehu" gebildet wird. Der Tag war noch jung und das Wetter günstig, also wurde gleich noch ein Rundflug über das Vulkangebiet unternommen. So konnten wir auch den damals schon gut gefüllten Kratersee des "Mt. Ruapehu" sehen, welcher sich am 18. März 2007 in einer riesigen Flutwelle auflöste. Glücklicherweise wurde dabei niemand verletzt, da das Problem rechtzeitig erkannt und die Menschen gewarnt wurden.

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8. Tag: Da das Wetter nicht ganz so toll war, standen wir vor der Wahl mehrere kleine Wanderungen zu unternehmen oder eine grössere. Wir entschieden uns für letzteres, einer Wanderung zu den "Tama Lakes". Bis zum Erreichen des "Unteren Tama Lakes" gewährte uns das Wetter noch den ein oder anderen Ausblick, dann kamen wir aber in die tief hängenden Wolken und die Sichtweite reduzierte sich mit jedem Schritt. Am Ende bzw. Wendepunkt der Wanderung hätten wir einen Blick über der den "Oberen Tama Lake" gehabt, dieser war aber durch die Wolken nicht zu sehen. Andererseits so eine "Wolkenwanderung" hat auch etwas. Den Tagesabschluß bildete ein Besuch im Skigebiet am "Mt. Ruapehu" - einem der Drehorte vom "Herr der Ringe". Dieser und die weiteren kurzen Abstecher zu den Drehorten waren einer der zusätzlichen Boni der Reise - DANKE Simon (unser Guide auf dieser Tour)!

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9. Tag: Wir verlassen den "Tongariro Nationalpark" in Richtung Süden. In direkter Fahrt nach Wellington, der Hauptstadt Neuseelands. Durch den zeitigen Start hatten wir noch etwas Zeit für einen kleinen Rundgang und einen Ausblick vom "Mt. Victoria" über die Stadt. Anschliessend ging es mit der Fähre quer durch die "Cook Stait" auf die Südinsel nach Picton.

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Weiter geht es auf der Südinsel.

GPS / Google Earth:
Die Routen gibt es als Datei für Google Earth im Download-Bereich.


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